
Das Gerät dient zur Erkennung von intensivem, ungleichmäßigem Licht, wie es typischerweise entsteht
Das Gerät erkennt das Vorhandensein bzw. Nicht-Vorhandensein des Lichtbogens und kann damit zur Fehlererkennung bei automatischen Fertigungsprozessen verwendet werden. Das System besteht aus dem Auswertegerät ILD-1000 und einem Sensor IR-M12VA.
Das System reagiert auf ungleichmäßiges (moduliertes) Licht im Infrarotbereich. Dadurch ist eine Unempfindlichkeit gegenüber Tageslicht und künstlichem Umgebungslicht gegeben. Das System erkennt nur moduliertes Licht im Frequenzbereich von etwa 50 Hz bis 1000 Hz. Gleichmäßiges Licht wird nicht ausgewertet.
Das ankommende Signal wird über einen bestimmten Zeitraum gefiltert und aufsummiert. Übersteigt der ermittelte Wert die eingestellte Schwelle, wird der Schaltausgang aktiviert.
Die Schaltschwelle kann am Potentiometer eingestellt werden. Der Filterzeitraum ist über den Dipschalter vierfach umschaltbar. Der Meßbereich ist zweifach umschaltbar, für niedrige und hohe Lichtintensitäten. Über einen weiteren Dipschalter kann eine Impulsdehnung von 100 ms für den Schaltausgang aktiviert werden.
Der Analogausgang liefert eine Gleichspannung von 0-10 V, die proportional zur gemessenen Lichtintensität ist.
Betriebsspannung | 24 V DC |
Leistungsaufnahme | 2,4 W |
Schaltausgang | 60 V AC / DC, 100 mA, kurzschlußfest |
Alarmausgang | PNP 24 V, 100 mA, kurzschlußfest |
Montage | Hutschiene DIN 43880 |
Gehäusewerkstoff | Noryl |
Schutzart | IP 20 |
Abmessungen B x H x T | 35,8 x 95 x 58 mm |
Betriebstemperatur | -25 °C ... +50 °C |
Lagertemperatur | -30 °C ... +80 °C |
Ausführung | Bestellbezeichnung |
Schraubklemmen | ILD-1000S/24VDC |
Steckanschluss | ILD-1000/24VDC |
| Datenblatt/Kurzanleitung ILD-1000 |